Fragen und Antworten

Die Fragen, die uns vor dem Erstgespräch am häufigsten gestellt werden.

Wie viel Zeit kostet mich das wirklich?

Eine Aufnahme, je nach Paket 60 bis 90 Minuten. Vorher ein Briefing, damit wir wissen, wer du bist und worüber du sprichst. Danach nichts mehr von dir: Wir schneiden, schreiben die Texte, veröffentlichen. Du arbeitest weiter, wir liefern Beiträge.

Was, wenn ich nicht weiß, was ich sagen soll?

Du weißt es. Wenn dich jemand im echten Leben nach deinem Beruf fragt, kannst du eine Stunde darüber reden. Genau so läuft die Aufnahme: ein Interview, in dem wir dir die richtigen Fragen stellen. Du bist Experte, kein Content-Creator. Du redest über dein Fachgebiet, nicht über LinkedIn-Trends.

Werde ich aussehen wie diese LinkedIn-Coaches, die ich selber nicht ernst nehme?

Nein. Kein TikTok-Theater, keine Sprünge, keine peinlichen Hooks. Du wirst gefilmt wie in einem Fachmagazin-Interview: ruhig, professionell, dein Thema im Mittelpunkt. Wenn du dir die fertigen Beiträge selbst gern ansiehst, haben wir es richtig gemacht.

Aber meine Mandanten könnten denken, ich hab's nötig.

Das werden sie nicht. Sichtbarkeit ist im B2B-Beratungsgeschäft längst nichts Beschämendes mehr. Deine Mandanten sehen jemanden, dem sie ohnehin vertrauen, jetzt auch öffentlich Position beziehen. Das verstärkt Vertrauen, es untergräbt es nicht.

Was, wenn ich mit einem Beitrag unzufrieden bin?

Du siehst jeden Beitrag, bevor er online geht. Wenn du sagst, das geht nicht raus, dann geht es nicht raus. Kein Beitrag erscheint ohne deine Freigabe.

Was, wenn ich juristisch eingeschränkt bin in dem, was ich sagen darf?

Das entscheidest du. Jeder Beitrag geht erst nach deiner Freigabe online. Was du aus berufsrechtlichen Gründen nicht sagen darfst, fällt vorher raus. Du behältst die Kontrolle über jedes Wort, das öffentlich wird.

Wer postet, ihr oder ich?

Wir. Du musst in LinkedIn nichts tun. Wir schreiben den Begleittext, wählen die Zeiten, veröffentlichen. Entweder über einen Zugang zu deinem Account oder als Co-Autor, wie es dir lieber ist. Um Frequenz und Hashtags kümmerst du dich nicht.

Mein Geschäft läuft über Empfehlungen. Brauche ich LinkedIn überhaupt?

Vielleicht heute nicht. Aber Empfehlungsnetzwerke schrumpfen jedes Jahr: Kollegen gehen in Rente, Mandanten wechseln die Branche, Kontakte verlieren sich. LinkedIn ist die Versicherung für den Fall, dass dein Netz dünner wird, bevor du es merkst. Und der einzige Hebel, der neben deiner eigentlichen Arbeit läuft, ohne dass du selbst Zeit investierst.

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